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Drei Fragen an...

... Jürgen Brück, gemeinsam mit Stefan Limburg Trainer des SV Birresborn.

Nach der 3:4-Niederlage gegen Neunkrichen steht Birresborn noch immer auf dem 13. Platz der Kreisliga B I.

Selbst drei Tore von Ihnen konnten am vergangenen Sonntag die Heimniederlage nicht abwenden. Wieso reichen zuhause drei Treffer nicht zu einem Punktgewinn?

Jürgen Brück: Das Spiel gegen Neunkirchen verlief für uns sehr unglücklich. Wir haben 1:0 geführt dann durch einen Elfmeter das 1:1 und durch ein Eigentor das 1:2 hinnehmen müssen. In der zweiten Halbzeit verschießen wir erst einen Strafstoß und kassieren im Gegenzug durch ein weiteres Eigentor das 1:3. Wir haben also insgesamt fünf Tore geschossen.

Mit bisher neun Punkten beenden Sie die Vorrunde auf einem Abstiegsplatz. In 13 Spielen haben sie zehn Niederlagen kassiert. Besonders der Saisonstart ließ zu wünschen übrig. Woran hat es bisher gelegen?

Brück: Wir machen leider zu viele Fehler, die dann zu Gegentoren führen. Am Anfang der Saison brauchte unsere junge Mannschaft Zeit, um sich an die B-Liga-Luft zu gewöhnen. Jetzt haben wir etwas mehr Stabilität in unser Spiel bekommen. Und so waren die vergangenen Spiele etwas besser.

Warum wird Ihre Mannschaft im August nächstes Jahres immer noch in der B- und nicht in der C-Liga spielen?

Brück: Weil wir die nötigen Punkte zum Klassenerhalt einfahren werden. Natürlich haben wir erst sehr wenige Punkte auf unserem Konto, aber es sind noch 13 Spiele und wir werden jedes als Endspiel ansehen. Wir sind in den vergangenen Spielen besser in Tritt gekommen und hatten in Nohn und auch gegen Neunkirchen etwas Pech. Im Verein sind viele Fans, die uns die Daumen drücken und im Vorstand sind Leute am Werk, die Verstand haben und mit Ruhe arbeiten. Wir arbeiten und ziehen alle Gemeinsam an einem Strang und deshalb spielen wir auch nächste Saison in der B-Liga.

d

Die Fragen stellte TV-Mitarbeiter Stefan Mohnen

Kontext
Datum 26.10.2006
Quelle Quelle: Trierischer Volksfreund
Vereine Sportverein Eintracht
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